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Wüstenbildung in Spanien

Die Wüsten auf der Erde breiten sich immer weiter aus, auch in Spanien. Durch einen übermäßig hohen Wasserverbrauch und zunehmende Bodenerosion durch Landwirtschaft und Tourismus werden nach und nach weite Teile Spaniens, man spricht von etwa 40% der Gesamtfläche des Landes, zerstört. Davon sind etwa zwei Prozent durch ein sehr hohes Risiko, 16 Prozent durch ein hohes Risiko behaftet. Gerade die Südküsten Spaniens, wie Andalusien, Murcia und Valencia, sind durch den Tourismus und den konzentrierten dauerhaften Obst- und Gemüseanbau und dem damit verbundenen hohen Wasserverbrauch davon betroffen. Es gibt weniger Wasser als Bedarf besteht. Spanien muß sich allerdings nicht wundern, da es den Kyoto-Verpflichtungen in diesem Bereich nicht nach kommt. Weitere Informationen finden Sie bei ND.de

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