Meerwasserspiegel in Spanien steigt an
Wer in Spanien schon mehrere Jahre oder gar Jahrzente dauerhaft direkt am Meer wohnt, wird die Beobachtung auch schon persönlich gemacht haben. Der Meeresspiegel ist angestiegen und die Strände sind deutlich schmäler geworden. Laut einer spanischen Studie ist ein Anstieg des Meerwasserspiegels zwischen den Jahren 1943 und 2005 aufgrund des Klimawandels um durchschnittlich acht Zentimeter zu verzeichnen. Laut Angaben des Ozeanografischen Instituts in der spanischen Hauptstadt Madrid wird das Niveau des Meeresspiegels bis zum Jahr 2050 um weitere 30 Zentimeter ansteigen, sollte der Klimawandel nicht drastisch gebremst werden. Dies würde sich auf die Strände der 3200 Kilometer langen spanischen Küste deutlich auswirken, da diese um etwa 10 Meter zurückweichen würden. Weltweit betrachtet ist der Meerwasserspiegel im 20. Jahrhundert um 17 Zentimeter im Durchschnitt angestiegen. Weitere Informationen finden Sie im Artikel von Die Presse.
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1. Juni 2008 um 18:01
Beunruhigende Entwicklung die man auf jeden Fall weiter verfolgen sollte und bei der Planung des Immobilienkaufes bedenken sollte.
Wieder zurück wird das Wasser kaum fließen…